Lionel Souque13:27
Jeden Tag muss ich auch sagen – ich bin nicht mehr so aktiv im Einkauf, ich mache selber keine Verhandlungen, aber ich kriege das mit, weil mich das interessiert. Also Beispiele, um groß zu nennen – bei der Materialien – da können Sie gucken: es gibt nicht so viele, die terrarien machen in Deutschland. Groß, da gerne – wir kriegen eine Prüfung. Wir in Deutschland – die Reden, wie wahrscheinlich alle Wettbewerber, von der Rede vom 30 Prozent – was ich unglaublich fahre im Vergleich zu anderen Lieferanten. Oder dann rufe ich meine Freunde aus Frankreich, von Leclerc, die Nummer eins in Frankreich – und sage: bau bei dem, die Verhandlung – wie eine riesige – er sagt: wie auch 5 Prozent? Und er war total skandalisiert, der Leclerc-5-Prozent. Ich habe ja 30 – selber liefert er, selber Artig, selbe Produktionsstand. Auch dann sagen wir: okay, da ist sich ja nicht – Amerikaner, denn in Deutschland gesagt: er macht nicht genug Ergebnis in Deutschland. Dann profitiert er jetzt, dass der Umsatz hochgeht, und anstatt 5 Prozent zu fragen – was ich richtig wäre – 30 Meter blickt sowieso keiner mehr.
Da ist ein bisschen nur zum zu unterstellen, weil wir – wie gesagt – wir haben drei Möglichkeiten zu prüfen. Die Rewe – wir gucken: was bieten Sie sich schon in anderen Ländern? Sowohl Einkauf als auch der Lieferant, der anbietet. Wir gucken, was unsere Partner von Leclerc Preisen haben. Manchmal gucken wir unsere eigenen Marken – Lieferanten sagen, von der Oma und so – und wir vergleichen die schon. Liefert die dieselbe Warengruppe – und ich weiß, weil viele – es gibt nicht nur einen Großen. Und es gibt manchmal keine Ahnung – da Müller, weiß der Kuckuck, dann Gebel und in der Wahllokale – und dann kann man auch Vergleich in Wien in den einzelnen Kategorien. Wenn ihre Preise erhöhen, aber – wenn ja die Märkte derart differenziert – also dahin 30 Prozent und an fünfter die nicht erreichbar 0 Prozent angeboten – 0 war Österreich, weil ihnen wahrscheinlich – aber was heißt es dann konkret? Heißt das, dass man einfach das Gefühl hat: die Deutschen haben mehr Kaufkraft, oder ist die Marktmacht von dieser Firma in Deutschland größer als in Frankreich?
Man sich doch nicht so kennt, oder? Ist nicht immer – einen Grund haben, ist nicht jemand in diese Richtung an – das passiert manchmal in eine andere Richtung. Aber in dem Fall wahrscheinlich kennen die Zahl nicht von dieser Firma. Aber ich vermute, dass die nicht zufrieden waren, die Amerikaner, mit den Ergebnissen in Deutschland – aus Grund, ich nicht kennen, ob es Kosten, Marktanteil – weiß ich nicht – und gesagt: er muss einfach mehr Ergebnis holen. Das Nettoergebnis soll einfach die Preisgewinner sein.
Das ist aber – das ist nicht – falso angegeben, dass die ganze Industrie auf eine Welle reitet, die es nicht gibt. Es gibt konkrete Preiserhöhungen in vielen – den habe ich vorhergesagt – und es gibt auch viele Lieferanten, die damit umgehen so vernünftig, die wirklich transparente Objekte da sind. Da sind die Sachen, die wir als Erhöhungen haben, und dass es am Ende 8 Prozent – wir sagen: okay, 8 Prozent – weil viele sagen: kannst du da dem Kunden nicht so, weil der Kunde hat auch mehr Kosten selber zu Hause, Benzin, Energie – wie auch die Rewe nehmen die Ware ein, die hat auch Stromkosten, Personal – kurz darauf trifft keine Marge verzichten. Genau – dieses Jahr verzichten wir auf ganz klar viele, viele Marge. Aber was ich sage – viele Lieferanten sind vernünftig und man findet auch ein Abkommen. Die sind eben – es gibt ein Rebell, gegen den man noch 20 Monate – sind viele, mit denen wir uns einigen haben. Das ist nur das eine.
Aber es gibt viele Groß – die wirklich mit große Macht, weil die – den – mächtiger als wir sind. Weil klar: an Kunden – viele Markenartikel sind die Guten, treuen – wenn die nicht bei de – befindet. Grad umgekehrt – wenn wir dann haben, die auch genau und damit – und machen dann 30 Millionen Fernsehen, und der Kunde sagt: bei uns sehen – und deshalb gibt es Diskussionen. Wenn Sie gucken ein bisschen an der Börse die letzten Quartale, die Veröffentlichungen von den großen Lebensmittelfirmen der Welt – ja, ja, ja – bei Nestlé, Unilever und Procter und alles – was sie wollen: die bieten Webseiten, gute genießen, und geben auch große Dividende. Das sei so schlecht – dass Online-Spiele ganze funktioniert.