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Vincenzo Vedda
Chief Investment Officer, DWS Group GmbH & Co. KGaA

Kapitalmarktausblick 2025 mit DWS CIO: Vincenzo Vedda

🎥 Nov 24, 2024 📺 Annette Weisbach ⏱ 23m 👁 92 views
In dieser Folge von Wirtschaft mit Weißbach sprechen wir mit zwei spannenden Gästen: Vincenzo Vedda, globaler Anlagestrategiechef der DWS, gibt einen Einblick in die Kapitalmarktperspektiven für 2025. Er erläutert, welche Branchen von Trumps Wirtschaftspolitik profitieren könnten, warum er ein moderates Wachstum erwartet und wie sich Anleihen und Immobilien entwickeln könnten. Chris Schmidt, Mitgründer von Eye Able, stellt die innovative Softwarelösung seines Start-ups vor, die Webseiten barrierefrei macht und sehbehinderten Menschen den Zugang zum Internet erleichtert. 🎧 Jetzt reinhören! Vi...
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Transcript (34 segments)
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Weißbach0:01
Wirtschaft mit Weißbach – euer wöchentlicher Podcast zu Wirtschaft und Politik. Schön, dass ihr dabei seid. Wie immer werbefrei. Wir freuen uns über Feedback und Themenvorschläge unter [email protected] und über Abonnements auf den gängigen Podcast-Plattformen sowie unserem YouTube-Kanal. Bitte beachtet: Dieser Podcast ist keine Anlageberatung und dient lediglich der Information und Unterhaltung. Die Hosts und Gäste übernehmen keine Haftung für Anlageentscheidungen, die Sie aufgrund der im Podcast gehörten Informationen treffen.
Das sind die heutigen Themen: Es beginnt die Zeit der Kapitalmarktausblicke. Wir beginnen mit der DWS und einem Gespräch mit dem neuen globalen Anlagechef Vincenzo Vedda – Trump dürfte gut sein für Aktien. Innovation in und aus Deutschland: In unserer neuen Rubrik schauen wir auf ein besonderes Software-Produkt made in Germany – iable ermöglicht sehbehinderten Menschen Zugang zum Internet. Die Investition der Woche: ein möglicherweise spannender Turnaround-Kandidat.
Unser heutiges Interview: Das Börsenjahr 2024 geht langsam zu Ende. Es war ein erstaunlich gutes Jahr trotz aller Unsicherheiten – Krieg, Wahlen in den USA, Indien und UK, um nur einige Länder zu nennen. Der große Schock blieb allerdings aus. Die DWS hat schon mal einen Blick ins nächste Jahr gewagt. Die Experten rund um den Chefanlagestrategen Vincenzo Vedda sehen weiterhin Potenzial für Aktien, aber auch Risiken. Wenn wir gleich zum Anfang einsteigen: Was ist denn der Ausblick generell, global gesehen, fürs neue Jahr 2025?
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Vincenzo Vedda2:01
Ich habe gerade vorhin schon beschrieben – es fühlt sich an wie ein Jahr, in dem man einmal mit Eiswasser und einmal mit kochendem Wasser hat und die zwei zusammen mischt und dann eigentlich auf ein vernünftig warmes Ergebnis kommt. Wir sind konstruktiv in 2025. Wir glauben, dass die USA definitiv führend sein werden. Wir sehen hohes Wachstum in den Gewinnen in den USA. Trump wird helfen – wir glauben, dass Trump netto gut für Unternehmen und für Unternehmensgewinne ist. Deshalb sind wir weiterhin konstruktiv. Wir erwarten S&P 6500, das ist circa 10 bis 11 Prozent Return von den jetzigen Levels, und High Single Digits für Europa und Asien.
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Weißbach2:42
Trump bedeutet ja mehr Deregulierung, aber Trump ist nicht für alle Branchen oder alle Sektoren gut. Wer profitiert denn vor allem von ihm? Welche Sektoren sind hier die Top-Picks sozusagen?
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Vincenzo Vedda2:53
Wir glauben, dass Banken vor allem profitieren werden. Wir gucken uns auch die großen Tech-Unternehmen an – wir glauben, dass die weniger Druck haben werden als bisher. Was Sektoren betrifft, die vielleicht etwas anders laufen: Energy ist immer ein großes Thema. Wir glauben, dass Energie nicht so stark profitieren wird, weil wir höhere Produktion im Ölbereich erwarten und damit auch einen niedrigeren Ölpreis. Aber wir glauben, dass Nutzer von Öl sehr gut abschneiden werden – eher also Oil Services oder Raffinerien, das sind Sektoren, die sehr gut abschneiden werden.
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Weißbach3:27
Welche Sektoren könnten nicht so gut abschneiden? Ich habe gelesen, dass die Gesundheitsbranche eventuell leiden könnte unter der Personalie des neuen Gesundheitsministers und dessen Ideen.
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Vincenzo Vedda3:39
Wir haben einen leicht positiven Blick auf den Healthcare-Sektor, einfach weil wir glauben, dass er einigermaßen günstig ist. Wir glauben, dass Deregulierung auch helfen wird – dass man einfach mehr Risiko nehmen wird in diesem Segment und damit auch mehr Innovation treiben kann. KI ist in diesem Sektor ein sehr, sehr großes Thema. Die Nominierung des neuen Gesundheitsministers in den USA ist ein bisschen beunruhigend, was die Preise angeht. Wir glauben aber, dass Medicare in Gänze nicht angefasst wird. Deshalb bleiben wir leicht positiv, auch anhand der Bewertung des Sektors.
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Weißbach4:16
Was bedeutet denn die angenommene Reflation, also auch ausgelöst durch die Zölle, für die Fed-Politik?
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Vincenzo Vedda4:21
Wir glauben nicht an Reflation in dem Sinne. Unser Inflationsausblick liegt bei 2,4 Prozent für die USA nächstes Jahr. Wir haben Faktoren, die sich ausgleichen werden. Zölle sind inflationär, aber wir glauben, dass die Zölle in der angekündigten Höhe nicht kommen werden. Eher niedriger – zum Beispiel in China gehen wir eher von 35 Prozent Zöllen aus. Wir glauben auch nicht, dass es 10 Prozent auf alle anderen Länder gibt, sondern eher auf selektive Produkte und Sektoren. Dementsprechend glauben wir, dass es nicht so inflationär ist. Wenn wir ein Risiko für Reflation sehen, dann über die Einwanderung. Der Arbeitsmarkt ist noch sehr eng, und wenn wir wirklich weniger Einwanderung sehen würden, hätte das einen großen Effekt auf die Inflation. Das erwarten wir aber derzeit nicht. Wir glauben, dass Trump, als jemand, der sich den Aktienmarkt sehr genau anguckt und den auch als Zahl für seinen Erfolg als Präsident sieht, darauf achten wird, dass das in der Waage bleibt.
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Weißbach5:22
Und wie verhält sich der Ausblick für Europa im Verhältnis zu den USA? Wir haben ja von Europa oftmals von einer Lost Decade gesprochen, aber die Aktien laufen ja dennoch gut. Vielleicht können Sie uns das ein bisschen erklären.
V
Vincenzo Vedda5:34
Europa hängt im Produktionszyklus nach. Das heißt, Europa ist ziemlich günstig im Vergleich zu den USA. Wir mögen Banken – Banken haben weiterhin ein Bewertungsgap, das sie aufholen können. Wir sehen die ersten Anzeichen, dass der Produktionszyklus besser wird – zumindest stabilisiert er sich. Wenn er sich dreht, glauben wir, wird Europa sehr gut laufen. Wir glauben aber trotzdem, dass die großen Gewinner in den USA sind. Wir sind neutral zwischen USA und Europa, weil wir einfach glauben, dass das Nennwachstum aufgrund der Regulierung in den USA deutlich höher sein wird.
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Weißbach6:11
Die EZB wird wohl stärker die Zinsen senken. Was bedeutet denn das für die Märkte?
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Vincenzo Vedda6:15
Wir glauben, dass die EZB nächstes Jahr fünfmal die Zinsen senken wird, die Fed nur dreimal. Dementsprechend sehen wir auch ein EUR/USD bei 102 – also nahe an Parität, einfach aufgrund des Zinsunterschieds. In Europa haben wir wirklich so eine Textbook-Bewegung: Die Wirtschaft verlangsamt sich, Inflation kommt runter, und wir glauben, dass das so weitergehen wird. Dementsprechend ist es eher langweilig. In den USA haben wir einige Zinssenkungen rausgepreist, einfach aufgrund der fiskalpolitischen Erwartungen – dass Trump mehr ausgeben wird, Tax Cuts erweitert werden, et cetera.
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Weißbach6:53
Wir haben auf beiden Seiten des Atlantiks eine Krise am Gewerbemarkt. Haben wir hier den Tiefpunkt erreicht?
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Vincenzo Vedda6:58
Wir glauben, für Prime oder Core-Immobilien – also die besten – haben wir das Schlimmste gesehen. Das gilt aber nicht unbedingt für alle Immobilien. Im Office-Teil der Immobilienbranche werden wir weiterhin Schwierigkeiten haben. Wir sehen aber eine große Opportunity im Debt-Teil des Immobilienmarktes. Wir werden viele Refinanzierungsaktivitäten von Banken sehen in den nächsten Jahren, und wir haben jetzt viele Alternative-Asset-Manager, die genug Dry Powder haben, um dieses Geld zu investieren und Refinanzierungen voranzutreiben. Das Rendite-Risiko-Verhältnis ist dort sehr gut. Privatanleger könnten hier Chancen sehen, aber soweit sind wir noch nicht – das ist bisher eher für institutionelle Anleger. Natürlich prüfen wir, wie wir das auch Privatanlegern zuführen können.
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Weißbach7:49
Anleihen waren dieses Jahr auch spannend. Was erwarten Sie denn für 2025?
V
Vincenzo Vedda7:54
Wir glauben an die Normalisierung der Kurven auf beiden Seiten des Atlantiks – in Europa noch schneller als in den USA. Historisch gesehen wird mit der ersten Zinssenkung die Kurve wieder steiler und normalisiert sich. Die Segmente zwischen 3 bis 5 Jahre und 5 bis 7 Jahre Laufzeit sind historisch diejenigen, die am meisten profitieren, weil dort der Zins fällt und die Anleihenpreise steigen. Das erwarten wir auch. Wir mögen vor allem Unternehmensanleihen mit hoher Bonität – also Investment Grade. Unternehmen haben sehr starke Bilanzen, ein bisschen Wachstum ist gut für Kreditmärkte und Anleihenmärkte. Wir präferieren Europa über die USA, einfach weil die Bewertung in den USA deutlich herausfordernder ist.
W
Weißbach9:02
Sind denn nicht auch die Risiken in den USA deutlich höher? Denn die neue Regierung plant ja massive Ausgaben, und das könnte ja auch zu Verwerfungen am Anleihemarkt führen.
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Vincenzo Vedda9:13
Wir glauben schon, dass der Markt in den USA vor allem eine Art Vetorecht hat. Wir glauben, wenn Trump übertrieben sollte und doch alles wahr macht, was er propagiert hat, dass dann Anleihenmärkte intervenieren werden. Aber wir glauben, es wird kurzlebig sein. Es ist eher eine Disziplinierung, als dass wir den USA als die Greenback-Währung wirklich in Gefahr sehen würden.
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Weißbach9:41
Und zum Abschluss: Was würden Sie Privatanlegern denn raten fürs nächste Jahr?
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Vincenzo Vedda9:48
Ein diversifiziertes Portfolio ist extrem wichtig in Zeiten, in denen viel Unsicherheit herrscht. Je nach eigener Situation muss man ehrlicherweise sagen: Wie viel Risiko ist man gewillt zu nehmen? Denn man muss sich auf eine heiße Phase nächstes Jahr einstellen.
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Weißbach10:03
Da muss ich noch mal nachfragen: Also mehr Volatilität, also mehr Kursschwankungen?
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Vincenzo Vedda10:08
Ja, mehr Volatilität und durchaus Chancen, die man vielleicht nicht sieht, aber auch viele Risiken, die noch auf uns zukommen.
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Weißbach10:14
Welche Risiken kommen denn da genau auf uns zu? Welche Datenpunkte oder Events sollten Anleger im Kopf haben?
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Vincenzo Vedda10:19
Das Thema KI ist ein großes Thema – es wird sehr viel in diese Technologie investiert, und es ist noch sehr unklar, was dabei am Ende rauskommt. Das ist sicherlich ein Thema, was für die Aktienmärkte relevant ist. Die USA werden sicherlich der Treiber sein – man muss bedenken, über 70 Prozent des MSCI World ist in den USA. Einwanderung ist ein großes Thema und natürlich Zölle. Für Europa ist es extrem wichtig, der Produktionszyklus – wenn wir sehen, dass dieser wieder zusammenfällt, haben wir sicherlich mehr Probleme in Europa. Und natürlich die Politik Trumps, die schwer vorhersehbar ist – die wird sicherlich zu viel Volatilität führen, wenn wir morgens auf Social Media gewisse Ankündigungen lesen.
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Weißbach11:06
Vielen Dank für das Gespräch.
V
Vincenzo Vedda11:08
Danke schön.
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Weißbach11:08
Innovationen aus Deutschland: Wir alle verbringen ziemlich viel Zeit im Internet – wir surfen, lesen, lernen und orientieren uns auf Landkarten, die man nur im Netz findet. Vorausgesetzt natürlich, wir können sehen. In Deutschland allein gibt es laut Statistik mehr als eine Million Menschen, die so stark sehbehindert sind, dass ihnen die Nutzung des Internets verwehrt ist – und damit enorm viele Möglichkeiten. Das Startup iable möchte das ändern. Es geht darum, Softwarelösungen zu entwickeln, die Webseiten barrierefrei machen. Das Unternehmen hat bereits mehr als 2.000 Kunden gewonnen – viele aus der öffentlichen Hand wie Kommunen oder Ministerien, aber auch zunehmend Unternehmen wie beispielsweise die Deutsche Telekom. Ich habe mit dem Mitgründer, dem E-Commerce-Experten Chris Schmidt, gesprochen. Eine neue Rubrik: Innovationen in Deutschland oder aus Deutschland, und da seid ihr natürlich ganz vorne mit dabei. Vielleicht erklärst du erstmal, was ihr überhaupt macht und wie ihr auf die Geschäftsidee gekommen seid.
C
Chris Schmidt12:12
Erstmal bin ich Chris Schmidt, ich bin Gründer und Teil der Geschäftsführung von iable. Ich bin seit knapp sieben Jahren in den Bereichen Inklusion und Barrierefreiheit unterwegs und durfte gemeinsam mit meinen drei anderen Gründern das größte Inklusions-Startup Deutschlands gründen, was mir eine echte Herzensangelegenheit ist.
iable ist ein innovatives Unternehmen mit einer Softwarelösung, die digitale Barrierefreiheit ermöglicht. Unser Ziel ist ein Internet für alle – also auch für Menschen mit Behinderung. Man mag es kaum glauben, aber viele der 8 Millionen Menschen mit Behinderung in Deutschland haben Schwierigkeiten, Webseiten zu benutzen. Und dieses Problem lösen wir, indem wir Unternehmen dabei helfen, ihre Webseiten an die Anforderungen der WCAG-Standards und gesetzlichen Regelungen wie zum Beispiel dem European Accessibility Act anzupassen.
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Weißbach13:06
Lass mich da ganz kurz mal nachfragen: Was ist denn dieser European Accessibility Act? Denn ich glaube, in der allgemeinen Wahrnehmung geht der so ein bisschen unter.
C
Chris Schmidt13:15
Tatsächlich, und das ist auch der Grund, warum es den European Accessibility Act gibt. Das ist eine Direktive der Europäischen Union, die die Mitgliedstaaten auffordert, ein nationales Recht ins Leben zu rufen, das die Teilhabe von Menschen mit Behinderung in der digitalen Welt ermöglicht und am Ende rechtlich untermauert. In Deutschland wird das Gesetz, das aus dem European Accessibility Act entstanden ist, Barrierefreiheitsstärkungsgesetz heißen.
W
Weißbach13:44
Kompliziertes Wort. Aber das bringt mich wiederum zurück: Wie kamst du denn auf die Idee oder mit deinen Mitgründern, so eine Software-Lösung aufzubauen? Da muss man ja irgendwie erstmal drauf kommen, und vielleicht war das ja auch schon vor dem Accessibility Act.